Nicole Reder

 

 

 

Jahrgang: 1977

 

 


Schon seit meiner jüngsten Kindheit an, war ich nicht mehr zu halten, wenn ich Pferde sah. Ohne vorher jemals auf einem geritten zu sein, war ich von diesen tollen Tieren total fasziniert. Mein Traum von einer Reitstunde sollte sich erst an meinem 11. Geburtstag erfüllen. Mit 14 Jahren hatte ich mein erstes richtiges Pflegepferd auf dem ich eigentlich alles lernte, was ich heute kann. 4 Jahre später kaufte ich ihn und er war noch 10 weitere Jahre mein treuer Wegbegleiter. Wir gingen durch dick und dünn und teilten ganz besonders die Leidenschaft für das Springreiten, die bis heute auch noch so geblieben ist. Nachdem er gestorben war, machte ich ein Jahr einen Bogen um Pferde und Ställe….zu groß war die Trauer und der Verlust meines 4-Beinigen Partner, der 15 Jahre immer ein Teil meines Lebens war. Aber es ging dann auf Dauer auch nicht ohne Pferde und so kam ich durch eine Freundin zu Rossi und Günther. Seit 2005 stehe ich mit Rat und Tat den Zwei und Vierbeinern zur Seite und freue mich immer wieder neben eines ausgefüllten Berufslebens, meine größte Freizeit auf dem Weiherhof zu verbringen. Gemeinsam haben wir schon viele schöne Erlebnisse geteilt und ich freue mich auf die nächsten Jahre mit Euch.

 

Ein großes Dankeschön an Euch Rossi und Günther….ganz besonders die kleine Sternchen. Würde mich freuen wieder mehr mit ihr arbeiten zu dürfen, an La‘ Coste der mir so viel Vertrauen schenkte,  hoffe und wünsche mir, dass er wieder ganz der alte wird. Und ja….da ist noch der kleine Sasu, der sich voll in mein Herz geschlichen hat. Der mir so viel Freude bereitet, ob ihm Umgang oder beim Reiten.

 

 

 

 

Sabine Hofmann

 

 

 

Jahrgang: 1964

Reiten war schon immer mein Traum. Ich konnte ihn mir als Kind oder Jugendlicher aber nicht erfüllen. Aus diesem Grund war ich sofort einverstanden, als meine Tochter reiten lernen wollte und hab sie dabei tatkräftig unterstützt.

Irgendwann wurde mir aber bewusst, dass es ja wohl nicht angehen kann – die „Arbeit“ (die auch sehr schön ist) zu tun und keinen Spaß zu haben.

Also nahm ich mein Herz in die Hand und hab mich zu einer Longenstunde aufs Pferd getraut. Es gab nur 2 Möglichkeiten – entweder sofort auf der anderen Seite wieder runter (dann hätte die Seele aber Ruhe gehabt) oder oben bleiben.

ICH BLIEB OBEN - das war eine der besten Entscheidungen in meinem Leben und das mit fast 40!!